Annette's Wellness  
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Die Phasen der Wechseljahre

1. Phase  -  Die Prämenopause etwa zwischen 40 -50 Jahren.

Die Wechseljahre läuten sich mit der sogenannten Prämenopause ein. Die ist der Zeitraum vor der letzen Menstruation (Menopause) und liegt meistens so zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr.

Hier nimmt die Produktion der weiblichen Sexualhormone  das Progesteron langsam ab.

Dieser Prozess ist meist schleichend und kann auch lange andauern. Viele denke da es geht nie vorüber.

Es ist aber nicht unwahrscheinlich noch eine regelmäßige Menstruation zu bekommen, oder auch sonst keine Anzeichen einer Hormonumstellung spüren.

Dennoch wird aber der Eizellenvorrat in den Eierstöcken langsam weniger, die Umstellung des hormonellen Gleichgewichts hat begonnen.



Bin ich schon in den Wechseljahren?

Die Ersten Anzeichen

  • Starke oder lang anhaltende Regelblutungen
  • vermehrt Beschwerden vor der Menstuation (Kopfschmerzen, Brustspannen, Wassereinlagerungen und Reizbarkeit)

2.  Phase - Die Perimenopause 

Die Produktion der Östrogene beginnt nun unregelmäßig zu werden, besonders in der ersten Zyklus hälfte. 

Aber es kann auch eine zeitweilige Überproduktion vorkommen.

Man bezeichnet den Zeitraum vom Beginn unregelmäßiger Zyklen bis zur letzten Menstruation die Perimenopause.

Hier treten auch die ersten Symptome wie:

  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüche
  • erhöhte Reizbarkeit
  • Herzklopfen
  • Schlafstörungen und/oder auch Depressionen

Dies ist die eigentliche Wechselzeit.

Durch das Absinken der Östrogene mit gleichzeitigem Progesteronmangel können auch noch 

  • Hautrockenheit, 
  • empfindliche Schleimhäute, 
  • leichte Blasenschwäche bei Niesen oder Husten und 
  • Bindehautreizung dazu kommen.




 

3. Phase -  Die Postmenopause

Die Postmenopause beschreibt die Zeit nach der letzten Monatsblutung. Es wird nun die Östrogenproduktion immer mehr eingestellt, bis keine Östrogene mehr gebildet werden.

Typische Beschwerden in dieser Phase können sein:

  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Schlaflosigkeit

ausserdem ist das Risiko aufgrund des Östrogenmangels an Osteoporose zu erkranken zu beachten.